Anthropologische Erdkunde

Der Mensch grenzt ans Meer,
Er ist ein fremdes Land,
In ihm hausen Flüsse und Berge,
Begehren Völker auf,
In ihm schlummern Erze und Tiere,
Glimmen Städte vor sich hin,
Doch wenn er auf einen Punkt starrt
Versinkt er gnadenlos.

Der Mensch grenzt ans Meer,
Doch nicht immer und ganz, –
Erzittert sein Geist, fängt die Sintflut an,
Das dunkle Wasser steigt und steigt.

Jelena Schwarz

Annunci

Rispondi

Inserisci i tuoi dati qui sotto o clicca su un'icona per effettuare l'accesso:

Logo WordPress.com

Stai commentando usando il tuo account WordPress.com. Chiudi sessione / Modifica )

Foto Twitter

Stai commentando usando il tuo account Twitter. Chiudi sessione / Modifica )

Foto di Facebook

Stai commentando usando il tuo account Facebook. Chiudi sessione / Modifica )

Google+ photo

Stai commentando usando il tuo account Google+. Chiudi sessione / Modifica )

Connessione a %s...